Stundenlohn-Rechner

Was ist dein Stundenlohn, wenn du die Schnittzeit mitrechnest?

Deine Zahlen rein, Ergebnis sofort. Ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.

Deine Zahlen

8 Std.

Hörbuch, Voice-Over, E-Learning: was am Ende abgegeben wird.

1 Std. 30 Min

Inklusive Neuansätze und Pausen im Studio.

1 Std.

Fehler suchen, schneiden, nachhören. Bei uns waren es mit Punch and Roll rund 50 Minuten.

200 €

Bei Pauschalen: Honorar geteilt durch die fertigen Stunden.

15 Min

Pro fertiger Stunde. Bei uns sind es ca. 5 Minuten. Wir rechnen vorsichtiger mit 15.

Dein Ergebnis

Stundenlohn heute
80 €
Mit vodit pro
114 €
  • Heute geht 40 % deiner Arbeitszeit fürs Schneiden drauf.
  • 6 Std. weniger Schnitt im Monat.
  • Das reicht für 3,4 fertige Stunden mehr, also rund 686 € zusätzliches Honorar. Oder für früheren Feierabend.
  • vodit pro kostet 29,95 € im Monat. Das sind 16 Minuten deiner Arbeitszeit.
Mit deinem eigenen Material testen

7 Tage kostenlos. Jederzeit kündbar.

Rechenbeispiel, keine Garantie. Wie viel Zeit du sparst, hängt von deiner Aufnahme, dem Skript und deiner Erfahrung ab. Die Werte „bei uns“ stammen aus sechs Monaten im eigenen Studio (unsere Zahlen). Wie lang dein Text gesprochen wird, siehst du im Sprechzeit-Rechner.

So rechnest du deinen echten Stundenlohn

Als Hörbuchsprecher wirst du meist pro fertiger Stunde bezahlt oder pauschal pro Projekt. Gearbeitet wird aber viel länger: erst die Aufnahme, dann der Schnitt. Dein echter Stundenlohn ist das Honorar geteilt durch beides zusammen.

Stundenlohn = Honorar pro fertiger Stunde ÷ (Aufnahmezeit + Schnittzeit)

Ein Beispiel: 200 € pro fertiger Stunde, 1,5 Stunden Aufnahme, 1 Stunde Schnitt. Das sind 80 € pro Stunde, nicht 200 €. 40 % der Zeit gehen fürs Schneiden drauf. Genau da setzt vodit pro an.

Wo die Schnittzeit wirklich hingeht

Nicht beim Schneiden, sondern beim Suchen. Doppler, Versprecher, Neuansätze: Du hörst die ganze Aufnahme noch mal, um sie zu finden. Müde, nach der Aufnahme.

vodit pro gleicht deine Aufnahme mit dem Skript ab. Eindeutige Fehler schneidet es mit passender Pause und sauberem Fade. Was unsicher ist, markiert es. Du öffnest das Ergebnis in Reaper, Cubase oder Pro Tools und prüfst nur die markierten Stellen.

Du bist Sprecher. Nicht Cutter.

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